Python Regius

Wir pflegen zur Zeit 3 wildfarbene Exemplare. Wir lieben die Natur und deshalb kommen für uns die verschiedenen Farbschläge, die es von dieser Art gibt, nicht in Frage. Das "Original" ist für die einzige Schönheit. Wir pflegen nur Nachzuchten, keine Wildfänge.


Der Königspython ist über weite Teile Westafrikas und Zentralafrika verbreitet und kann bis zu 2m werden. Sie ist die kleinste Art ihrer Gattung. Da sie eine Phythoart ist, zählt sie zu den Riesenschlangen.


Bei ihr sind keine äußeren Geschlechtsunterschiede zu erkennen.


Sie ist Dämmerungs- bis nachtaktiv.
Der Königspython ist in der Regel nicht besonders aggressiv. Die Tiere rollen sich als Abwehrverhalten zu einer kaum zu lösenden Kugel zusammen und verkeilen sich so auch zum Teil in Ihren Versteckplätzen. Das erschwert es potentiellen Fressfeinden, ihre Beute aus dem sicheren Versteck zu ziehen. Im Terrarium sieht man dieses Verhalten meist nur bei Jungtieren oder nicht eingewöhnten Wildfängen.


Wie alle Pythons und Boas, so besitzen auch Königspythons Aftersporne. Bei dem Männchen sind diese häufig länger als bei einem Weibchen. Ausgewachsene Männchen haben kleinere Köpfe und sind weniger gedrungen, als weibliche Königspythons. Diese Merkmale sind aber meistens nicht ausgeprägt genug, um eine sichere Geschlechtsbestimmung zu gewährleisten. Eier im Jahr.Die Tiere erreichen die Geschlechtsreife mit 3-5 Jahren, die Weibchen legen dann (meist nur alle zwei Jahre) 4-10 Eier, die sie bewachen, aber nicht aktiv bebrüten.


Sie frisst Mäuse, Ratten und andere Nager. Sie sind sogenannte Lauerjäger, d. h. sie warten bis ihre Beute vorbei kommt und dann schlagen sie zu.


Die Mindestgröße der Terrarien für 2 ausgewachsene Exemplare von je 120 cm Gesamtlänge, sollte 120 x 50 x 70 cm (L x B x H) nicht unterschreiten. Unsere sind um einiges größer.
Königspythons bevorzugen eine Tagestemperatur von 26-32 °C. Man muss jedoch nicht den ganzen Behälter auf diese Temperatur zu erwärmen. Die Tiere benötigen auch kühlere Bereiche, wo nur Zimmertemperatur herrscht, in welche sie sich zurückziehen können. Nachts sollten die Temperaturen im Frühjahr und Sommer nicht unter 23-24 °C absinken. Ab dem Herbst können die Nachttemperaturen bei 20-22 °C liegen (die Absenkung der Nachttemperaturen sollte mit dem Beginn der Trockenperiode zusammenfallen). Dies dient unter anderem als Paarungsanreiz.


Die Luftfeuchtigkeit in ihrer Umgebung sollte  zw. 60 - 80 % liegen, in der Nacht kann sie auf 90% ansteigen.


Als Bodengrund benutzen wir Pinienstreu, Kleintierstreu und Moose. Eine Wetbox sollte in keinem Königspython-Terrarium fehlen. Ein kleines Wasserbecken ist ebenfalls notwendig, dieses wird von gesunden und korrekt gehaltenen Tieren aber nur zum Stillen des Durstes und nicht zum Baden genutzt.

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